Bahr-rente.com      Aus der Pflegzusatzversicherung, Pflegeversicherung , Pflegetagegeldversicherung wird
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Der ersten Pflege-Bahr Tarife des Marktes sind da!  Das hätte keiner gedacht: Die Pflege Bahr  Tarife sind günstiger als mancher neuer nicht geförderte Unisextarif. Das Besondere: jeder - auch Kranke und Behinderte - können sich versichern, sofern nicht schon Leistungen aus der gesetzlichen PV bezogen werden.! Entgegen aller Unkenrufe ist der Pflege-Bahr nicht teurer als die neuen ab 21.12.12 geltenden Unisex-Tarife!
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Die neue geförderte Pflegeversicherung (GEPV), der Pflege Bahr, ist da!
Die Deutsche-Förder-Pflege der Barmenia, und Signal Iduna
Ohne Gesundheitsfragen bzw. Gesundheitsprüfung. Jeder, der noch nicht pflegebedürftig ist, kann sich versichern.
Schwere Erkrankungen wie:
Hirntumor, Parkinson-Krankheit, Multiple Sklerose, Amyotrophe Lateralsklerose, Schlaganfall, Chorea Huntington, Kreutzfeld-Jacob, HIV-Infektion, Krebs, Niereninsuffizienz, Diabetes mellitus Typ I, Leberzirrhose,  Mucoviszidose, Herzinfarkt, Behinderte akut Erkrankte, Amputierte.
sind kein Ablehnungsgrund mehr.

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Wegen der vergleichsweise niedrigen 5 € Förderung im Monat sollte der Pflege Bahr nur zum Mindesteigenbeitrag abgeschlossen werden, um die höchstmögliche Förderquote zu erzielen.
Der neue Barmenia Pflege Bahr Tarif ist auf die Höchstförderung hin optimiert worden. Bis Alter 40 sind bei beachtlichen Leistungen pauschal nur 10 € Monatsbeitrag zu entrichten, um in den Genuss der 5 € Förderung zu kommen.
Das ergibt eine sehr hohe Förderquote von 33%! Ab Alter 40 kommt ein altersentsprechender Beitragszuschlag zum Tragen. Aber auch dann schneidet der Pflege Bahr im Vergleich zur ungeförderten Pflegeversicherung im Preisleistungsverhältnis nicht schlecht ab! 

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Ein "Pflege-Bahr" oder nur ein "Pflaster"?
Einen Tag nach dem ausgehandelten Kompromiss der schwarz-gelben Koalition zur Pflegeversicherung hagelt es Kritik. SPD, Grüne, Sozialverbände und Gewerkschaften lassen kein gutes Haar an dem Konzept.
"Die einzigen, die hier verdienen werden, ist die Versicherungswirtschaft", kritisierte die stellvertretende SPD-Vorsitzende Manuela Schwesig und spielte damit auf das geplante Vorsorgemodell à la Riester-Rente an. Die Pflege sei nach wie vor nicht finanziell abgesichert und werde unsolidarisch finanziert. Schwesig forderte eine Bürgerversicherung, in die alle einzahlen. Private Zusatzversicherungen brächten nichts.
"Überflüssig wie ein Kropf"
[Bildunterschrift: Als "Konjunkturprogramm für die private Versicherungswirtschaft" kritisiert SPD-Generalsekretärin Nahles den Pflege-Kompromiss der Koalition. ]
Von einem "peinlichen Pflege-Reförmchen" sprach SPD-Vize-Fraktionsvorsitzende Elke Ferner. "Der geplante Pflege-Riester ist überflüssig wie ein Kropf, und der Pflegebeirat wird schon vor seiner Einsetzung an die Kette gelegt."
Ähnlich klang die Kritik bei den Grünen: Die Pflegeexpertin der Grünen, Elisabeth Scharfenberg, sah Schwarz-Gelb pflegepolitisch auf ganzer Linie gescheitert. Am Ende des "Jahres der Pflege" werde nicht einmal ein Reförmchen geboren. "Die Koalition hat die wirkliche Pflegereform vertagt und der nächsten Bundesregierung aufgebürdet", sagte sie.
Verbände reagieren enttäuscht
Auch den Verbänden gehen die Beschlüsse der Koalition nicht annähernd weit genug. Die Präsidentin des Sozialverbands VdK Deutschland, Ulrike Mascher, bezeichnete die Beschlüsse als "enttäuschend und unzureichend". Der Pflegekompromiss sei nur ein "kleines Pflaster, mit dem man die großen Lücken in der Pflegeversicherung nicht schließen kann." Eine geringfügige Anhebung des Pflegeversicherungsbeitrags und die steuerliche Förderung einer privaten Pflegezusatzversicherung reichten bei weitem nicht aus. Die Benachteiligung von Demenzkranken in der gesetzlichen Pflegeversicherung bleibe weiter bestehen, sagte Mascher.
"Der Koalitionsbeschluss zur Anhebung des Beitrags für die Pflegeversicherung ist eine Farce", stellte der Vorstand der Deutschen Hospiz Stiftung, Eugen Brysch, klar. Auch der Präsident des Deutschen Pflegerats, Andreas Westerfellhaus, machte aus seiner Enttäuschung keinen Hehl.
Unzureichend - so war auch der Tenor bei den Gewerkschaften. Die geplante Beitragsanhebung um 0,1 Prozentpunkte im Jahr 2013 reiche nicht ansatzweise aus, um den steigenden Pflegebedarf zu finanzieren, sagte DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach. "So wird nicht nur dieses Jahr, sondern auch 2012 zu einer Nullnummer bei der Pflege."
FDP feiert Einigung
[Bildunterschrift: Von einem "Pflege-Bahr" spricht die FDP - mit Blick auf Gesundheitsminister Bahr. Er hatte das Amt von FDP-Chef Rösler übernommen. ]
Die FDP ließ die geballte Kritik nicht gelten. Im Gegenteil, Generalsekretär Christian Lindner lobte die Einigung zur geplanten Zusatzversicherung. Dies sei ein echter Einstieg in die Kapitaldeckung, sagte er und verwies dabei auf die vorgesehene steuerliche Förderung wie bei der Riester-Rente. "Das ist der Pflege-Bahr", sagte er mit Blick auf Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr (FDP). Lindner nahm damit Bezug auf die Riester-Rente zur Altersvorsorge, die nach dem früheren Bundesarbeitsminister Walter Riester (SPD) benannt ist.
Die Koalitionsspitzen hatten sich am Sonntagabend auf eine Beitragsanhebung um 0,1 Punkte auf 2,05 Prozent zum 1. Januar 2013 geeinigt. Mit dem Geld - gut eine Milliarde Euro mehr - sollen die ambulanten Geldleistungen bei erhöhtem Betreuungsbedarf gesteigert und die Betreuung in Heimen verbessert werden. Zudem sollen Versicherte steuerliche Anreize für eine freiwillige Vorsorge nach dem Muster der Riester-Rente bekommen.
Zur Umsetzung der Beschlüsse drückt das FDP-geführte Gesundheitsministerium aufs Tempo. Bis Ende der Wahlperiode sollen die Arbeiten an einer systematischen Besserstellung der Demenzkranken in der Pflegeversicherung abgeschlossen sein. Dazu soll ein Regierungsbeirat wieder eingesetzt werden, der bereits Bahrs Vorvorgängerin Ulla Schmidt (SPD) entsprechende Vorschläge gemacht hatte.

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Reine Demenzgeldversicherung
Deutscher Ring PTG Typ 3
DEVK PT Typ 3
Düsseldorfer PZ Typ 1 und 2

ERGO Demenzgeld
Reine Demenzgeldversicherung

Gothaer Typ 4

HanseMerkur PTA Typ 3
Hallesche Typ 4
Huk premium Typ 4

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Münchener Verein reiner stationär Tarif

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SDK Ps U/1/2/3/ Typ 2
Signal Typ 4

UKV Premium Typ 4
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VGH PTG Typ 3

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End

Pressemeldungen zum Pflege-Bahr

Bahr-Förderung' schafft Generationengerechtigkeit

Pflege-Bahr und Steuer-Rösler

Kommentar
Der Pflege-Bahr

Ein Pflege-Bahr oder nur ein "Pflaster"?

Demenzkranke fördern

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