Bahr-rente.com      Aus der Pflegzusatzversicherung, Pflegeversicherung , Pflegetagegeldversicherung wird
soll die Bahr-Rente oder der Pflege-Bahr  werden   
Unabhängiger Versicherungsvergleich  Telefon: 0621-45 46 50 2;         Kontakt:  Angebot anfordern       

Der ersten Pflege-Bahr Tarife des Marktes sind da!  Das hätte keiner gedacht: Die Pflege Bahr  Tarife sind günstiger als mancher neuer nicht geförderte Unisextarif. Das Besondere: jeder - auch Kranke und Behinderte - können sich versichern, sofern nicht schon Leistungen aus der gesetzlichen PV bezogen werden.! Entgegen aller Unkenrufe ist der Pflege-Bahr nicht teurer als die neuen ab 21.12.12 geltenden Unisex-Tarife!
Prüfen Sie es selbst mit unserem Vergleichsrechner nach:
hier klicken Vergleichsrechner Pflege-Bahr versus neue ungeförderte Unisex Tarife
Das gibt es nur hier unsere selbst entwickelten aufwändigen Rechner, die Sie sonst nirgendwo finden!
Fünf rote Knöpfe  mit 5 verschiedenen Rechnern ermöglichen Ihnen den Bedarf zu ermitteln und die Angebote zu vergleichen !

Die neue geförderte Pflegeversicherung (GEPV), der Pflege Bahr, ist da!
Die Deutsche-Förder-Pflege der Barmenia, und Signal Iduna
Ohne Gesundheitsfragen bzw. Gesundheitsprüfung. Jeder, der noch nicht pflegebedürftig ist, kann sich versichern.
Schwere Erkrankungen wie:
Hirntumor, Parkinson-Krankheit, Multiple Sklerose, Amyotrophe Lateralsklerose, Schlaganfall, Chorea Huntington, Kreutzfeld-Jacob, HIV-Infektion, Krebs, Niereninsuffizienz, Diabetes mellitus Typ I, Leberzirrhose,  Mucoviszidose, Herzinfarkt, Behinderte akut Erkrankte, Amputierte.
sind kein Ablehnungsgrund mehr.

Klicken Sie hier auf den ersten Pflege Bahr Vergleichsrechner, um zu erfahren was der Schutz bei der Barmenia, Signal Iduna / Deutscher Ring kostet.

Wegen der vergleichsweise niedrigen 5 € Förderung im Monat sollte der Pflege Bahr nur zum Mindesteigenbeitrag abgeschlossen werden, um die höchstmögliche Förderquote zu erzielen.
Der neue Barmenia Pflege Bahr Tarif ist auf die Höchstförderung hin optimiert worden. Bis Alter 40 sind bei beachtlichen Leistungen pauschal nur 10 € Monatsbeitrag zu entrichten, um in den Genuss der 5 € Förderung zu kommen.
Das ergibt eine sehr hohe Förderquote von 33%! Ab Alter 40 kommt ein altersentsprechender Beitragszuschlag zum Tragen. Aber auch dann schneidet der Pflege Bahr im Vergleich zur ungeförderten Pflegeversicherung im Preisleistungsverhältnis nicht schlecht ab! 

Rechner 3 Berechnen Sie jetzt die neuen Unisextarife AXA,DFV, MV, DKV mit integriertem Pflege-Bahr

Rechner 1
Berechnen Sie jetzt Ihre Förderquote und die sich ergebenden Leistungen

Rechner 2 Berechnen Sie jetzt die neuen Unisextarife ohne integriertem Pflege-Bahr

Rechner 4 Berechnen Sie jetzt den neuen Barmenia Pflege Bahr mit Pflege Bahr+

Hier die Beitragsrechner der ersten 3 Anbieter des Pflege Bahr:
Pflege Bahr Barmenia öffnen

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Kommentar Der Pflege-Bahr
07.11.2011 2011-11-07T16:40:00+0100 · Während der Wunsch nach mehr Hilfe in der Pflege vielerorts wächst, bleibt von der angestrebten Pflegeneuregelung nur ein Torso. So ist die Reform zum Reförmchen geraten.
Von Andreas Mihm
Artikel Bilder Lesermeinungen (1)
© dpa
Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr
Mehr als 2,4 Millionen Menschen beziehen Hilfen aus der gesetzlichen Pflegeversicherung. Die Gesellschaft altert und die Zahl derjenigen wächst, die ihr Leben immer weniger und schließlich nicht mehr allein bewältigen. Körperliche Gebrechen und geistige Schwächen gehen dabei oft Hand in Hand. Noch werden zwei von drei Pflegepatienten zuhause gepflegt. Meist sind es die Töchter, die ihre Eltern pflegen, wenn auch oft mit Hilfe professioneller Dienste.
Doch in einer Gesellschaft, in der Familienbande lockerer werden, in der die Zahl der Alleinlebenden wächst und Arbeitnehmer immer flexibler sein müssen, wird eine liebevolle Pflege der Eltern durch ihre Kinder immer seltener möglich sein. Ebenso selten wird das ins Alter gekommene Kind die (halb-)staatlichen Hilfsangebote für seine unmündig werdenden Anverwandten für ausreichend halten - sieht es doch sein ärmliches Schicksal in ihnen deutlich vor Augen.
Die Politik sitzt in der Pflegefalle
So wächst der Wunsch nach mehr Hilfe für immer mehr Bedürftige. Deshalb steigt der Druck auf die Politiker, mehr für Menschen an ihrem Lebensabend zu tun, für deren helfende Angehörige, für altersgerechte Wohnungen, für die schlechtbezahlten Beschäftigten in Heimen oder die Mitarbeiter der ambulanten Pflegedienste, deren gesellschaftliche Wertschätzung sich hoffentlich nicht an der Größe ihrer - sehr kleinen - Autos bemessen lässt.
Doch die Politik hat das Geld dafür nicht. Das stürzt sie in ein Dilemma. Sie sitzt in der Pflegefalle. Sie weiß, dass die Ansprüche den Kassentest der Realität nicht bestehen. Bedauern muss man die Regierenden dafür nicht. Haben sie doch großspurig Erwartungen geweckt: mit dem „Jahr der Pflege", mit Dialogveranstaltungen mit Vertretern der Angehörigen und des Pflegepersonals. Zwar nennen sie die Pflegeversicherung richtigerweise Teilkaskoversicherung, doch klingt es oft, als ginge es um mehr.
Die Leitlinien, die die Koalition jetzt für die Pflegereform beschlossen hat, werden den Ansprüchen nicht gerecht. Regiert wird nach dem Motto „Jedem etwas" und „von allem ein bisschen". Leistungen werden 2012 erhöht, denn die gute Kassenlage der Pflegeversicherung gibt es gerade her. Der Beitragssatz, den die Koalition stabil halten wollte, steigt 2013 um 0,1 Prozentpunkte. Die unter Ulla Schmidt begonnene Neudefinition dessen, was Pflege ausmacht, soll bis zum Ende der Legislatur fortgeführt werden. Den nächsten Kostenschub muss dann die nächste Regierung auf die Beitragszahler überwälzen.
Wer zahlt, zahlt doppelt
Vom eigentlichen Kern der Pflegereform, der Ergänzung des Umlageverfahren durch die Pflicht zur Kapitaldeckung, bleibt ein Torso. Sie wird nicht, wie im Koalitionsvertrag verlangt, verpflichtend sondern freiwillig sein. Wer zahlt, zahlt doppelt: Heute als Sparer für seine Zukunft, morgen als Beitrags- und Steuerzahler für Trittbrettfahrer, die davon ausgehen dürfen, dass der Staat sie im Pflegefall nicht fallen lässt.

Hier können Sie jetzt schon
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Alle Anbieter alphabetisch
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Allianz PZTBest   Typ 3
Alte Oldenburger Typ 4
ARAG
Typ 3
AxaFlex Typ 2

Barmenia Typ 4
BBKK Premium Typ 4

Central PT  Typ 3
ConcordiaPT´Typ 3
ContinentaleTyp 4

DKV PET Typ 3
DFV AG   Typ 2
DFV Demenzgeld 
Reine Demenzgeldversicherung
Deutscher Ring PTG Typ 3
DEVK PT Typ 3
Düsseldorfer PZ Typ 1 und 2

ERGO Demenzgeld
Reine Demenzgeldversicherung

Gothaer Typ 4

HanseMerkur PTA Typ 3
Hallesche Typ 4
Huk premium Typ 4

Münchener Verein  Typ 1 und 2
Münchener Verein reiner stationär Tarif

Nürnberger PTF Typ 2

PAX-Bruderhilfe Typ 4

R+V  Typ 4

SDK Ps U/1/2/3/ Typ 2
Signal Typ 4

UKV Premium Typ 4
Universa Typ 4

VGH PTG Typ 3

Württembergische
Typ 4
End

Pressemeldungen zum Pflege-Bahr

Bahr-Förderung' schafft Generationengerechtigkeit

Pflege-Bahr und Steuer-Rösler

Kommentar
Der Pflege-Bahr

Ein Pflege-Bahr oder nur ein "Pflaster"?

Demenzkranke fördern

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