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Hirntumor, Parkinson-Krankheit, Multiple Sklerose, Amyotrophe Lateralsklerose, Schlaganfall, Chorea Huntington, Kreutzfeld-Jacob, HIV-Infektion, Krebs, Niereninsuffizienz, Diabetes mellitus Typ I, Leberzirrhose,  Mucoviszidose, Herzinfarkt, Behinderte akut Erkrankte, Amputierte.
sind kein Ablehnungsgrund mehr.

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Das ergibt eine sehr hohe Förderquote von 33%! Ab Alter 40 kommt ein altersentsprechender Beitragszuschlag zum Tragen. Aber auch dann schneidet der Pflege Bahr im Vergleich zur ungeförderten Pflegeversicherung im Preisleistungsverhältnis nicht schlecht ab! 

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ImpressumI

Pflege-Bahr und Steuer-Rösler
Schwarz-Gelb: Mit Zugeständnissen an die FDP macht Kanzlerin Merkel ihre Koalition wieder regierungsfähig - Auch CSU bekommt ihren Teil
Berlin Das Kind ist noch nicht geboren - und doch schon getauft. Wie bei der privaten Altersvorsorge, der ein ehemaliger Sozialminister von der SPD seinen Namen gab, will die Koalition nun auch den Abschluss von privaten Pflegeversicherungen steuerlich fördern. Nach der Riester-Rente und dem Wohn-Riester soll die neue Zusatzvorsorge aber auf keinen Fall als Pflege-Riester firmieren.
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Kleines Erfolgserlebnis für die FDP: Mit den Beschlüssen des Koalitionsgipfels konnte die liberale Führungsriege beim Thema Pflege und Steuersenkung einige ihrer langgehegten Vorstellungen durchbringen. Von links: Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr, Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler und der Vorsitzende der FDP-Bundestagsfraktion, Rainer Brüderle. Foto: dpa »Das ist jetzt der Pflege-Bahr«, sagt FDP-Generalsekretär Christian Lindner freundlich, aber bestimmt. Schließlich baut hier kein Sozialdemokrat ein anfälliges System um, sondern der liberale Gesundheitsminister Daniel Bahr.
Berlin am Tag danach. Wie fast immer, wenn eine Koalition sich nach langem Streit einigt, gibt es plötzlich nur noch Gewinner. Die FDP freut sich, dass die Steuern doch noch sinken und die schon mehrfach vertagte Pflegereform endlich voran kommt, die CSU hat ihr Betreuungsgeld durchgesetzt und Verkehrsminister Peter Ramsauer zu einer zusätzlichen Milliarde verholfen - und Angela Merkel fährt am Sonntag deutlich entspannter zum CDU-Parteitag nach Leipzig. Der Betriebsfrieden in ihrer Koalition ist, fürs erste zumindest, wieder hergestellt. »Die Regierung«, atmet ein einflussreicher FDP-Mann auf, »regiert jetzt endlich wieder.«
Ob am Ende auch alles so kommt, wie die Koalitionsrunde im Kanzleramt es sich ausgedacht hat, ist allerdings noch lange nicht sicher. Für ihre Steuerentlastungen braucht die Koalition den Bundesrat - und da sind die von Sozialdemokraten und Grünen regierten Länder selbst mit der Aussicht, dass der Bund zwei Drittel der Steuerausfälle von insgesamt sechs Milliarden Euro übernimmt, bislang nicht zu ködern. Mickrige Entlastungen für jeden Einzelnen, aber enorme Belastungen für den Haushalt.
»Wir halten das für einen Irrweg«, sagt Generalsekretärin Andrea Nahles - und schiebt gleich noch eine Breitseite gegen Bahrs Pflegpläne hinterher. Die nämlich, warnt sie, seien nichts anderes als ein Konjunkturprogramm für die Versicherungswirtschaft. Je nachdem wie die staatliche Förderung aussehen soll, braucht die Koalition möglicherweise auch für ihre Pflegereform die Zustimmung des Bundesrates, wenn sie es nicht auf ein großes Feilschen im Vermittlungsausschuss von Bund und Ländern ankommen lassen will. Ausgang, hier wie dort, bei der Steuer wie der Pflege: ungewiss.
Buhlen um die SPD
Philipp Rösler, der neue FDP-Chef, würde eine solche Zitterpartie gerne vermeiden. »Jetzt kann die SPD zeigen, bei wem sie steht«, sagt er nach seiner ersten großen Bewährungsprobe in der Koalition. Der Ausstieg aus der kalten Progression, die dafür sorgt, dass an Lohnerhöhungen vor allem das Finanzamt verdient, sei »ein Einstieg in mehr Steuergerechtigkeit.«
Da die Koalition vor allem kleine und mittlere Einkommen entlasten will, hofft er, wird die SPD noch einmal in sich gehen. Stefan Müller, der Geschäftsführer der CSU-Landesgruppe, sieht das ähnlich: »Wenn die SPD ihren Anspruch, eine Arbeitnehmerpartei zu sein, nicht ganz aufgeben will«, sagt er im Gespräch mit unserer Zeitung, »dann ist sie gut beraten, jetzt mitzumachen.« Sozialdemokratische Landesfürsten wie Olaf Scholz aus Hamburg oder Klaus Wowereit aus Berlin allerdings haben bereits angekündigt, im Bundesrat mit Nein zu stimmen.
Steuerkurve soll flacher werden
Die Steuerprogression soll vor allem in den mittleren Einkommensklassen entschärft werden - und das ebenfalls in zwei Etappen 2013 und 2014. Offen sind allerdings noch die Details der geplanten Tarifkorrektur: Bei welchem Einkommen greift welcher Steuersatz? Vereinfacht gesagt wird die Progressionskurve nicht mehr ganz so steil verlaufen wie bisher. Damit will die Koalition sicherstellen, dass Gehaltserhöhungen nicht mehr so schnell durch die Inflation und die Steuerprogression aufgefressen werden. Nach den ersten Planspielen der Koalition könnte ein Beschäftigter 2014 etwa 3,5 Prozent mehr verdienen als im Moment, ehe er in eine höhere Steuerstufe rutscht.
Unterm Strich sinken auch die Sozialbeiträge. Zwar steigt der Beitrag zur gesetzlichen Pflegeversicherung im Januar 2013 um 0,1 Prozentpunkte. Schon Anfang 2012 werden jedoch die Rentenbeiträge um voraussichtlich 0,3 Prozentpunkte sinken. Das allerdings ist keine politische Leistung der Regierung, sondern eine gesetzliche Notwendigkeit. Sobald die Reserven der gesetzlichen Rentenkassen die Grenze von 1,5 Monatsausgaben übersteigen, müssen die Versicherer ihre Beitragssätze senken.
CSU setzt Betreuungsgeld durch
Mit den Entscheidungen vom Sonntag sind vor allem die kleineren Koalitionäre zufrieden. Der neue FDP-Chef hat sich, allen parteiinternen Befürchtungen zum Trotz, von der Union weder bei der Pflege noch bei der Steuer allzu weit über den Tisch ziehen lassen - und die CSU hat gegen alle liberale Bedenken endlich ihr Betreuungsgeld durchgesetzt, das junge Eltern erhalten, die nicht auf ihrem Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz bestehen.
Eine wichtige familienpolitische Leistung sei das, sagt Müller. Dafür haben man auch das eine oder andere Zugeständnis bei der Pflegereform in Kauf nehmen können. Unterm Strich allerdings »kann sich das Ergebnis sehen lassen.«
Nur Verkehrsminister Peter Ramsauer ist noch nicht wirklich zufrieden. Seine Pläne für eine Pkw-Maut hat der Koalitionsgipfel kassiert, und auch die eine Milliarde mehr, die er in den Ausbau des Straßen- und Schienennetzes stecken kann, ist für ihn offenbar nicht viel mehr als der berühmte Tropfen auf den heißen Stein: Eigentlich, rechnet Ramsauer vor, »bräuchte ich jedes Jahr vier Milliarden zusätzlich«. Rudi Wais


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DKV PET Typ 3
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DFV Demenzgeld 
Reine Demenzgeldversicherung
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DEVK PT Typ 3
Düsseldorfer PZ Typ 1 und 2

ERGO Demenzgeld
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Gothaer Typ 4

HanseMerkur PTA Typ 3
Hallesche Typ 4
Huk premium Typ 4

Münchener Verein  Typ 1 und 2
Münchener Verein reiner stationär Tarif

Nürnberger PTF Typ 2

PAX-Bruderhilfe Typ 4

R+V  Typ 4

SDK Ps U/1/2/3/ Typ 2
Signal Typ 4

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Pressemeldungen zum Pflege-Bahr

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Kommentar
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